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Priorisierter Hochlauf - Pepperl+Fuchs ICE1-8DI8DO-G60L-V1D Handbuch

Feldbusmodule mit multiprotokoll-technologie
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ICE1-8DI8DO-G60L-*V1D, ICE1-16DI-G60L-V1D
Inbetriebnahme
Der Parameter Surveillance Timeout
Dieser Parameter wird von den Modultypen mit digitalen Ausgängen (Variante 8DI8DO)
zur Verfügung gestellt.
Die Firmware der Module ermöglicht das Festlegen einer Verzögerungszeit, bevor die
Überwachung der Ausgangsströme beginnt, der sogenannte Surveillance-Timeout. Sie
haben die Möglichkeit, diesen für jeden einzelnen Ausgangskanal einzustellen.
Die Verzögerungszeit beginnt nach einer Zustandsänderung des Ausgangskanals, wenn
dieser also aktiviert (nach einer steigenden Flanke) oder deaktiviert (nach einer
abfallenden Flanke) wird. Nach Ablauf dieser Zeit beginnt die Überwachung des
Ausgangs und die Diagnose meldet Fehlerzustände.
Der mögliche Wert des Surveillance-Timeout beträgt 0 bis 255 ms.Der Standardwert ist
80 ms. Im statischen Zustand des Ausgangskanals, wenn der Kanal also permanent ein-
oder ausgeschaltet ist, beträgt der Wert 100 ms.

Priorisierter Hochlauf

Der priorisierte Hochlauf wird von den Modulen nicht unterstützt. Das Auswahlfeld "Priorisierter
Hochlauf" im Fenster "Eigenschaften - Interface (X1)" ist daher nicht auszuwählen.
Abbildung 4.11
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Diese Anleitung auch für:

Ice1-8di8do-g60l-c1-v1dIce1-16di-g60l-v1d

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