TDS 420A, TDS 430A, TDS 460A & TDS 510A Benutzerhandbuch
HINWEIS. Wenn ein anderer Name definiert wurde, ist dieser für „DEV1"
einzusetzen. Es muß auch beachtet werden, daß die im Programm IBCONF.EXE
eingestellte Geräteadresse des Digitaloszilloskop
Digitaloszilloskop
muß, unter der das
Adresse: „1").
Einige Hardcopyformate können dazu führen, daß der Controller wegen Zeit-
überschreitung abbricht. Es muß dann die Zeitgrenze in der Software des
Controllers erhöht werden.
4. IBWRT "HARDCOPY START" eingeben.
HINWEIS. Dieser Schritt führt zu einer Fehlermeldung, wenn das Menü Utility
des Digitaloszilloskops nicht auf Talk/Listen, sondern auf Hardcopy
(Talk Only) eingestellt wurde. Unter Einstellungen zur Hardcopyausgabe auf
Seite 3–45 wurde beschrieben, wie die Einstellungen im Menü Utility des
Digitaloszilloskops vorzunehmen sind.
5. IBRDF <Dateiname> eingeben, wobei <Filename> einen gültigen DOS-
Dateinamen bezeichnet, unter dem die Daten der Hardcopy abgelegt werden
sollen. Der Name soll 8 Zeichen lang sein und eine Erweiterung von bis zu
3 Zeichen besitzen. Die Eingabe könnte beispielsweise lauten
„ibrdf screen1."
6. Das IBIC-Program durch die Eingabe EXIT beenden.
7. Die Daten aus der Datei in das Hardcopygerät kopieren lassen. Hierzu
folgendes eingeben:
COPY <Dateiname> <Ausgangsport> </B> wobei einzusetzen sind:
<Dateiname> – der in Schritt 5 definierte Name.
<Ausgangsport> – das Ausgangsport des PC, an das das Hardcopygerät
angeschlossen ist (zum Beispiel LPT1 oder LPT2).
Die folgende Eingabe läßt beispielsweise eine Datei mit dem Namen screen1
an einen Drucker ausgeben (ausdrucken), der an das Port lpt1 angeschlossen
ist: „copy screen1 lpt1: /B".
Das Hardcopygerät muß daraufhin eine Bildschirmdarstellung des Digitaloszil-
loskops ausgeben.
HINWEIS. Für die Übertragung von Hardcopydateien über ein Computernetz ist
ein binärer (8-Bit) Datenpfad zu verwenden.
s mit der Adresse übereinstimmen
im Menü Utility zu erreichen ist
Hardcopy
(typische
3–51