Zuordnung basiert dabei auf den Farbwerten der Pixel, die bereits im Bild vorhanden sind.
Photoshop stellt bei der Neuberechnung des Bildes sicher, dass Qualität und Detailtreue des
Originalbildes erhalten bleiben. Wählen Sie eine der folgenden Optionen für die
Neuberechnung aus:
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3.
Wenn Sie alle Einstellungen für die Bildgröße festgelegt haben, klicken Sie auf OK.
4.
Klicken Sie im Menü File (Datei) auf Print (Drucken).
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Kapitel 10 Praxisbezogene Druckbeispiele
Nearest Neighbor (Pixelwiederholung): Ein schnelles, aber wenig präzises Verfahren
zum Hinzufügen von Pixeln. Die Pixelwiederholung eignet sich für grafische
Darstellungen mit klaren Konturen. Diese bleiben erhalten, und die resultierende Datei ist
relativ klein. Allerdings kann bei diesem Verfahren ein Treppeneffekt auftreten, wenn
das Bild verzerrt oder skaliert wird, oder wenn Bildausschnitte mehrfach verändert
werden.
Bilinear: Bei diesem Verfahren wird ein neues Pixel aus dem Mittel der Farbwerte der
benachbarten Pixel berechnet. Diese Interpolationsmethode liefert Ergebnisse mit
mittlerer Qualität.
Bicubic (Bikubisch): Ein langsameres, aber präzises Verfahren, bei dem die Werte der
umgebenden Pixel überprüft werden. Durch komplexe Berechnungen werden weichere
Farbübergänge erzielt als bei den Verfahren "Pixelwiederholung" und "Bilinear".
Bicubic Smoother (Bikubisch glatter): Dieses Verfahren eignet sich besonders für das
Vergrößern von Bildern auf Basis der bikubischen Interpolation. Es liefert ein besonders
stark geglättetes Bild.
Bicubic Sharper (Bikubisch schärfer): Dieses Verfahren eignet sich für das Verkleinern
von Bildern auf Basis der bikubischen Interpolation. Es liefert ein besonders scharfes
detailgenaues Bild. Sollte der Schärfeeffekt in bestimmten Bildbereichen zu stark sein,
verwenden Sie stattdessen die Option Bicubic (Bikubisch).
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