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GRAUPNER MX-20 Hott Handbuch Seite 275

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»Kanal 1 Kurve«
K1
Kur ve
Kur ve aus
Eingang
0%
Ausgang
0%
Punkt ?
0%
normal
Diese Funktion ist eine Art „komfortable Exponential-
kurve" für den Gas-/Pitchknüppel und die daran ange-
schlossenen Mischfunktionen.
Wenn überhaupt, sollte diese Kurve erst ganz am
Schluss, wenn alle Abstimmungen erledigt sind, „vor-
sichtig" angewendet werden. Auf keinen Fall darf sie zur
Gas-/Pitchabstimmung benutzt werden! Durch Überla-
gerungen entstehen dann „gemeine" Effekte.
Damit sind zunächst alle helispezifi schen Einstellungen
erledigt, die auf der „Werkbank" gemacht werden
können. Die weitere Feinabstimmung muss nun im Flug
erfolgen. Die dabei erfl ogenen (hoffentlich) geringfü-
gigen (digitalen) Trimmeinstellungen werden ja automa-
tisch abgespeichert.
Größere Abweichungen sollten Sie aber erst mecha-
nisch nachjustieren oder aber die bisher besprochenen
Einstellungen entsprechend anpassen.
(Seite 92)
Weitere Einstellungen
Diesem Programmierbeispiel folgend, haben Sie einen
Hubschrauber mit einer Grundabstimmung für das
Schwebefl ugtraining und einfache Rundfl üge versehen.
Je nach Können und fl iegerischer Erfahrung sind natür-
lich auch weitere Funktionen aktivierbar.
Will man mit verschiedenen Drehzahlen und Trim-
mungen fl iegen, aktiviert man so genannte „Flugpha-
sen", die über zugeordnete Schalter alternativ zur bisher
beschriebenen „Normalphase" aufgerufen werden
können. Dazu rufen Sie zunächst das Menü ...
»Phaseneinstellung«
... auf, wobei die in der zweiten Spalte, ggf. erst nach
Schalterzuweisung im Menü »Phasenzuweisung«,
erscheinenden Symbole folgendes bedeuten:
„–":
kein Phasenschalter vorhanden
„+":
Phasenschalter vorhanden
„ ": gerade aktive Phase
Auto
+
Autorot
Pha1
Pha2
Pha3
Pha4
Vorher jedoch sollten Sie überlegen, ob Sie über Ein-
zelschalter oder, sinnvollerweise, über einen Dreistu-
fenschalter neben der Autorotationsphase die bis zu
6 weiteren Flugphasen aktivieren wollen. Die letztere
Möglichkeit ist logischer und meist auch übersichtlicher.
In obiger Abbildung ist die Zeile „Autorot" bereits ange-
wählt. Die Autorotationsphase hat bei Aktivierung immer
absoluten Vorrang vor eventuell anderen Phasen, denen
Sie Schalter zuweisen.
In der Spalte „Name" vergeben Sie aber zunächst ein-
mal den Phasen 1 bis 3 „griffi ge" Namen, die aus einer
Liste übernommen werden. Diese Bezeichnungen die-
nen der besseren Unterscheidung und werden später in
der Grundanzeige und bei allen fl ugphasenabhängigen
Menüs jeweils im Display angezeigt. Beispielsweise:
(Seite 68 ... 75)
Anschließend geben Sie in der vierten Spalte die Um-
schaltzeit ein, mit der VON dieser Phase IN die jeweilige
nächste Phase gewechselt werden soll. Etwa 1 s sollte
genügen:
Name
Ph.Uhr
Auch dieser Wert kann später dem eigenen Geschmack
angepasst werden. Beachten Sie bitte dabei, dass IN
die Autorotationsphase, deren Name mit „Autorot"
festgelegt ist, ohne Zeitverzögerung umgeschaltet wird.
Hier geben Sie erforderlichenfalls diejenige Zeit vor, die
bei einem Wechsel VON der Autorotationsphase in eine
andere Phase wirksam sein soll.
Um zwischen den einzelnen Flugphasen wechseln zu
können, ist abschließend die Zuordnung der Einzel-
Auto
Autorot
0.1s
Pha1
+
normal
0.1s
Pha2
+
Schwebe
0.1s
Pha3
Speed
0.1s
Pha4
0.1s
Name
Ph.Uhr
Auto
Autorot
5.0s
Pha1
+
normal
1.1s
Pha2
+
Schwebe
1.1s
Pha3
Speed
1.1s
Pha4
0.1s
Name
Um.Zeit
Programmierbeispiel: Hubschraubermodell
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