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Bitte lesen Sie dieses Netzwerkhandbuch vor der Inbetriebnahme des Druckers sorgfältig durch. Bewahren Sie die CD-ROM für den späteren Gebrauch gut zugänglich auf. Auf den Brother Webseiten finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen, Produktsupport und technische Informationen sowie die neuesten Treiber und Dienstprogramme: Deutschland: http://www.brother.de...
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Drucker gekauft haben. Sie müssen sich also an die betreffende Niederlassung wenden. Gerät registrieren Sie sollten Ihr Gerät bei Brother registrieren, um als der ursprüngliche Eigentümer des Gerätes erfasst zu werden. Die Registrierung bei Brother bringt Ihnen folgende Vorteile: Sie kann als Bestätigung des Kaufdatums dienen, falls Sie den Kaufbeleg verlieren.
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Der Inhalt des Handbuches und die technischen Daten des Produkts können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die Firma Brother behält sich das Recht vor, die technischen Daten und den Inhalt dieses Handbuchs ohne vorherige Bekanntgabe zu ändern und übernimmt keine Haftung für etwaige Fehler in diesem Handbuch oder daraus möglicherweise resultierende Schäden.
EN 55022 Klasse B, EN 55024 gemäß den Vorschriften der Niederspannungsrichtlinie 73/23/EEC und der elektromagnetischen Kompatibilität 89/ 336/EEC (gemäß Änderungen 91/263/EEC und 92/31/EEC). Herausgeber: Brother Industries, Ltd. Information & Document Company Intel Copyright und Lizenzvereinbarung Dieses Produkt beinhaltet Intel UPnP SDK Objektform.
Server-Konfiguration ......................2-6 OS/2-Server konfigurieren....................2-6 Weitere Informationen ......................2-7 Peer-to-Peer-Druck ..........................3-1 ® Peer-to-Peer-Druck in Windows 95/98/Me-Netzwerken ............... 3-1 Überblick..........................3-1 TCP/IP-Druck .......................... 3-1 Brother Peer-to-Peer Software installieren................3-2 Drucker verknüpfen ......................... 3-3 Zweiten Brother-LPR-Anschluss hinzufügen................3-3 Weitere Informationen ......................3-3...
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LAN Server und OS/2 Warp Server....................4-1 Überblick..........................4-1 PrintServer-Konfiguration ......................4-2 Arbeitsgruppen-/Domänennamen mit einem Web-Browser ändern........4-3 ® NetBIOS Port Monitor für Windows 95/98/Me, NT4.0/2000/XP..........4-3 Brother NetBIOS Port Monitor installieren................4-3 Drucker verknüpfen ......................... 4-4 ® Windows 95/98/Me ......................4-4 ® ®...
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Web-basiertes Management ........................8-1 Management Ihres Gerätes mit einem Web-Browser ..............8-1 Überblick..........................8-1 Mit einem Browser die Verbindung zum Drucker herstellen............ 8-1 Weitere Informationen ......................8-2 TCP/IP Konfiguration..........................9-1 TCP/IP-Informationen zuweisen ....................9-1 Überblick..........................9-1 IP-Adresse über das Funktionstastenfeld des Druckers zuweisen ......... 9-1 IP-Adresse mit BRAdmin Professional ändern (Nur für Windows-Benutzer) ......
Zu diesem Handbuch Konventionen Folgende Ausdrücke und Symbole werden in dieser Anleitung verwendet. Glossar Diese Hinweise enthalten nützliche Informationen. Sie finden hier Verweise auf Stellen, die zusätzliche Informationen enthalten. viii...
Stellen der Ethernet-Adresse steht. TCP/IP Brother-PrintServer erscheinen auf dem Netzwerk als UNIX-Hostcomputer mit einer eindeutigen IP- Adresse, auf dem das lpd-Protokoll (Zeilendrucker-Daemon) läuft. Daraus ergibt sich, dass jeder Hostcomputer, der den Berkeley Remote-LPR-Befehl unterstützt, Druckaufträge zum Brother- PrintServer spoolen kann, ohne besondere Software auf dem Hostcomputer zu benötigen.
Das tatsächliche Format des Eintrags hängt von Ihrem System ab. Schlagen Sie also in der Systemdokumentation nach, und prüfen Sie das Format der anderen Einträge in der Datei /etc/hosts. Der Knotennamen in dieser Datei muss nicht unbedingt mit dem tatsächlich für den Brother- PrintServer konfigurierten übereinstimmen (also dem Namen, der auf der Konfigurationsseite des Druckers erscheint).
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Diese Angaben müssen unbedingt am Ende der printcap-Datei angehängt werden. Außerdem muss das letzte Zeichen der printcap-Datei ein Doppelpunkt (:) sein. So entsteht eine Warteschlange namens laser1 auf dem Hostcomputer, die mit einem Brother- PrintServer mit dem Knotennamen (rm) BRN_310107 zum Druck auf einem Brother-Drucker über das Spool-Verzeichnis /usr/spool/lpd/laser1 kommuniziert.
Linux-Konfiguration Wenn Sie Ihre Linux-Distribution nicht über Eingaben in die Befehlszeile konfigurieren wollen, können Sie den Linux Drucker-Systemmanager in der Benutzeroberfläche verwenden. Dazu gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie im Linux Drucker-Systemmanager auf Add. Sie werden nun nach dem Druckertyp gefragt. Wählen Sie die Option Remote Unix (lpd) Queue, und klicken Sie auf OK.
Arbeiten Sie mit dem verteilten Druckservice von HP, wird die Konfiguration etwas anders ausgeführt, da Sie die Druckaufträge an einen Dateiserver senden, der wiederum die Aufträge zum PrintServer spoolt. Aus diesem Grund müssen Sie zusätzlich zu obigen Informationen den Namen des Dateiservers (Spooler Host) kennen.
Das Verfahren für ältere Systeme als Version 4.0 lautet folgendermaßen: Rufen Sie smit auf, und wählen Sie devices. Wählen Sie printer/plotter. Wählen Sie manage remote printer subsystem. Wählen Sie client services. Wählen Sie remote printer queues. Wählen Sie add a remote queue. Geben Sie die folgenden Einstellungen für die Remote-Warteschlange ein: Name of queue to add (vom Benutzer wählbar) Activate the queue (Wählen Sie hier 'Yes'.)
Fügen Sie den Text rp=lpaf in die Datei /etc/printcap ein, um Formularvorschub rp=lpaf hinzuzufügen. SCO UNIX erfordert TCP/IP Version 1.2 oder höher für die Arbeit mit Brother-PrintServern. Sie müssen zuerst die Dateien /etc/hosts und /etc/printcap wie in Schritt 2 beschrieben konfigurieren.
BINARY_P1. IBM AS/400 Außerdem können Sie Brother-PrintServer mit IBM AS/400 einsetzen, auf dem TCP/IP Gateway- Services für OS/400 ausgeführt wird (das OS/400 System muss dazu Version 3.1 oder höher sein). Geben Sie an der OS/400-Eingabeaufforderung den Befehl CFGTCP ein, um die TCP/IP-Adresse des PrintServers der AS/400 Hosttabelle hinzuzufügen.
Zum Beispiel: CRTOUTQ OUTQ(BR1) RMTSYS(*INTNETADR) RMTPRTQ(BINARY_P1) AUTOSTRWTR(1) CNNTYPE(*IP) DESTTYPE(*OTHER) MFRTYPMDL(*HP5SI) INTNETADR('10.0.0.200') TEXT('Arnes Printer') Wenn Sie die Papiergröße A4 verwenden, ist die Formatierung der Druckseite möglicherweise nicht korrekt (wahrscheinlich ist Ihr AS/400-System auf die Papiergröße Letter eingestellt). Lösen Sie das Problem folgendermaßen: Bearbeiten Sie den Quellcode Host Print Transform: RTVWSCST DEVTYPE(*TRANSFORM) MFRTYPMDL(*HP5SI) SRCMBR(HP5SI) SRCFILE(MYLIB/SRC)
Haben Sie noch kein Spool-Verzeichnis für den Brother-PrintServer auf Ihrem UNIX-Hostcomputer erzeugt, so müssen Sie dies jetzt tun (bei der Druckereinrichtung unter HP/UX, AIX, Solaris 2.xx und anderen Systemen erfolgt dies automatisch). Das lpd Spool-Verzeichnis befindet sich gewöhnlich im Verzeichnis /usr/spool (fragen Sie bei Ihrem Systemmanager nach, ob dies bei Ihrem System anders ist).
Druckprotokoll von Microsoft installieren. Windows 2000/XP-Benutzer können Druckaufträge direkt an den Drucker senden. Sie müssen keine weitere Software installieren. Außerdem unterstützen Brother- PrintServer den transparenten Druck auch über IBM LAN Server und OS/2 Warp Server Dateiserver sowie mit TCP/IP auf OS/2 Warp Connect Workstations.
® Druck unter Windows 2000/XP (Druckertreiber noch nicht installiert) ® Standardmäßig installieren Windows 2000/XP Systeme sämtliche Software, die für das Drucken notwendig ist. In diesem Kapitel werden die beiden häufigsten Konfigurationen (Druck über Standard- TCP/IP-Port und IPP – Internet Printing Protocol) beschrieben. Wenn Sie bereits den Druckertreiber installiert haben, gehen Sie zum Abschnitt Druckertreiber bereits installiert.
® IPP-Druck von Windows 2000/XP Clients Zum Drucken mit dem IPP-Protokoll gehen Sie folgendermaßen vor: Wählen Sie im Druckerverzeichnis die Option Drucker hinzufügen. Der Assistent zur Druckerinstallation wird gestartet. Klicken Sie auf Weiter. Wählen Sie Netzwerkdrucker. Klicken Sie auf die Option Mit einem Computer im Internet oder Intranet verbinden. Nun müssen Sie einen URL-Namen eingeben.
® Windows NT 4.0 Druck ® Wenn Sie während der Installation Ihres Windows NT 4.0 Systems (Workstation oder Server) das TCP/ IP-Protokoll bzw. das Microsoft TCP/IP Printing-Protokoll nicht installiert haben, gehen Sie folgendermaßen vor: Beachten Sie, dass Sie das Microsoft TCP/IP Printing-Protokoll unbedingt installieren müssen, um mit dem TCP/IP-Protokoll über das Netzwerk drucken zu können.
Unter „TCP/IP-Druck für Unix-Systeme konfigurieren“ finden Sie mehr zu den Servicenamen. Klicken Sie auf Schließen. Nun sollte die neue PrintServer-IP-Adresse unter den verfügbaren Anschlüssen gelistet und markiert sein. Klicken Sie auf Weiter. Wählen Sie das entsprechende Druckermodell. Wird das korrekte Modell nicht angezeigt, so klicken Sie auf die Option Datenträger, und legen Sie die mit dem Drucker gelieferte CD-ROM ein.
Konfiguration von LAN Server/OS/2 Warp Server Brother-PrintServer arbeiten mit IBM LAN Server/OS/2 Warp Server Netzwerken, auf welchen IBM TCP/ IP V2.0 oder höher auf dem Dateiserver installiert ist (TCP/IP wird mit LAN Server V4.0 und höher und Warp Server standardmäßig ausgeliefert). Konfigurieren Sie den PrintServer auf einem LAN Server oder...
Druckername versetzt sind; das ist aber kein Problem, da normale DOS-, Windows -, und OS/2- Anwendungen korrekt drucken. Der Brother-PrintServer erscheint in Anwendungsprogrammen als Standard-OS/2-Drucker. Führen Sie den folgenden Befehl auf jeder Workstation aus, damit der PrintServer bei DOS-Programmen transparent arbeitet: NET USE LPT1: \\servername\alias Nun erscheint der Drucker in der Software als ein direkt über die Parallelschnittstelle der...
PCs. Dabei kann der PC mit anderen PCs auf dem Netzwerk Ressourcen gemeinsam nutzen, ohne einen zentralen Dateiserver zu erfordern. Tipps: Die Standard-IP-Adresse des Brother-PrintServers lautet 0.0.0.0. Sie wird über das Funktionstastenfeld des Druckers (falls zutreffend) oder das Anwendungsprogramm BRAdmin Professional geändert. Oder Sie lassen Ihren DHCP-Server eine IP-Adresse zuweisen.
Klicken Sie bei der Begrüßung auf Weiter. Wählen Sie Brother Peer to Peer Print (LPR). Wählen Sie das gewünschte Verzeichnis für die Installation der Brother Network Direct Print Dateien, und klicken Sie dann auf Weiter. Ist das Verzeichnis noch nicht vorhanden, wird es vom Installationsprogramm auf Ihrer Festplatte erzeugt.
Wählen Sie den Brother-LPR-Anschluss (den in Schritt 4 der Anleitung zur Installation von Brother Peer-to-Peer-Druck (LPR) zugewiesenen Druckernamen), und klicken Sie auf Weiter. Geben Sie einen Namen für den Brother-Drucker ein, und klicken Sie auf Weiter. So können Sie den Drucker zum Beispiel „Vernetzter Brother-Drucker“ nennen.
Peer-to-Peer-Druck mit NetBIOS unter Windows 95/98/Me/ NT/2000/XP, LAN Server und OS/2 Warp Server Überblick Ihr Brother-Netzwerkdrucker unterstützt SMB (Server Message Block) über die NetBIOS-Schnittstelle. ® Auf diese Weise wird ein Brother-Drucker wie jeder andere Windows PC in Ihrer Netzwerkumgebung angezeigt. Ein Vorteil des NetBIOS-Drucks ist die Möglichkeit, über ältere DOS-Anwendungen zu drucken, die auf an Microsoft-Netzwerke angeschlossenen PCs benutzt werden.
Fehlermeldung „Der Drucker ist ausgelastet“ erhält, wenn mehr als ein Anwender versucht zu drucken. Für diesen Fall stellt Brother eine spezielle NetBIOS Port Monitor-Software zur Verfügung, die den Anwendern ermöglicht, weiterhin Druckaufträge zu spoolen, wenn der Drucker ausgelastet oder nicht funktionsfähig ist oder kein Papier hat.
Arbeitsgruppen-/Domänennamen mit einem Web-Browser ändern Außerdem können Sie den NetBIOS-Namen auch über den Standard-Web-Browser ändern. Dazu stellen Sie zuerst über die IP-Adresse die Verbindung zum Brother-PrintServer her, und wählen Sie dann in der Network Configuration die Option Configure NetBIOS. Geben Sie anschließend den gewünschten Arbeitsgruppen-/Domänennamen in das Textfeld Domain Name ein.
Wählen Sie den Brother-NetBIOS-Anschluss (den in Schritt 6 der Anleitung zur Installation von Brother NetBIOS Port Monitor zugewiesenen Druckernamen), und klicken Sie auf Weiter. Geben Sie einen Namen für den Brother-Drucker ein, und klicken Sie auf Weiter. So können Sie den Drucker zum Beispiel „Vernetzter Brother-Drucker“ nennen.
Treiber entweder beibehalten (dies wird empfohlen) oder ersetzen. Wählen Sie die gewünschte Option, und klicken Sie auf Weiter. Geben Sie einen Namen für den Brother-Drucker ein, und klicken Sie auf Weiter. So können Sie den Drucker zum Beispiel „Vernetzter Brother-Drucker“ nennen.
Konfigurationsseite auf dem PrintServer ausdrucken, finden Sie in der Kurzanleitung zur Inbetriebnahme. Weitere Informationen Besuchen Sie die Webseite http://solutions.brother.com/ für weitere Informationen zum Netzwerkdruck. Einzelheiten dazu, wie man die IP-Adresse für den Drucker konfiguriert, finden Sie in der Installationsanleitung. PEER-TO-PEER-DRUCK NETBIOS 4 - 6...
® Internet-Druck für Windows konfigurieren Brother Internet Print installieren Überblick Tipps: ® Windows 2000/XP-Benutzer können mit TCP/IP und Standard-Netzwerk-Drucksoftware und dem IPP- ® Protokoll drucken, die bei der Einrichtung von Windows 2000/XP installiert werden. ® IPP-Druck wird von Mac OS X oder Linux mit CUPS nicht unterstützt.
Druckerverbindung, indem Sie eine Testseite drucken. Weitere Informationen ® Weitere Informationen zum Netwerkdruck, zum IPP-Protokoll und zur Konfiguration von Windows 2000/95/98/Me-Systemen finden Sie unter http://solutions.brother.com/. Einzelheiten dazu, wie man die IP-Adresse für den Drucker konfiguriert, finden Sie in der Installationsanleitung. ® INTERNET-DRUCK FÜR WINDOWS...
Novell NetWare-Druck Novell NetWare-Druck konfigurieren Überblick Brother-PrintServer ermöglichen NetWare-Client-PCs den Druck über denselben Drucker wie TCP/IP- oder anderen Netzwerkprotokoll-Benutzern. Sämtliche NetWare-Druckaufträge werden über den Novell-Server gespoolt und dann an den Drucker weitergeleitet, wenn dieser verfügbar ist. Tipps: Die Standard-IP-Adresse des Brother-PrintServers lautet 0.0.0.0. Sie wird über das Funktionstastenfeld des Druckers oder das Anwendungsprogramm BRAdmin Professional geändert.
Warteschlangenserver-Modus (Empfohlen) Im Warteschlangenserver-Modus fungiert der Drucker als PrintServer. Druckaufträge werden von den Druckwarteschlangen auf dem Dateiserver abgerufen und gedruckt. Da die Druckerfunktionen voll ausgenutzt werden, ist die Systemkapazität in diesem Modus besser als im dezentralen Drucker-Modus. Der Drucker verwendet jedoch eine Benutzerlizenz auf dem Dateiserver. Dezentraler Drucker-Modus Im dezentralen Drucker-Modus schickt der auf dem Dateiserver laufende PrintServer die Druckaufträge an den Drucker.
Konfiguration im Directory-Service (NDS) Sie müssen den PrintServer, den Drucker und jedes Objekt der Warteschlange für diesen Drucker auf dem NetWare-Dateiserver erstellen. Klicken Sie auf Einstellungen für Druckumgebung. Das NetWare Dialogfeld „Einstellungen für Druckumgebung“ wird angezeigt. Druckerobjekt erstellen Klicken Sie auf Erstellen. Wenn Sie sich im dezentralen Drucker-Modus befinden, können Sie auch den bereits erstellten PrintServer wählen.
NDS-Baumname BRTREE BRTREE Kontext-Name 0U=SALES. 0U=SALES. 0=BROTHER 0=BROTHER Klicken Sie auf die Registerkarte „NetWare-Steuerung“. Geben Sie die erforderlichen Inhalte ein, und klicken Sie auf OK. Wenn Sie den dezentralen Drucker-Modus verwenden, müssen Sie den NetWare-PrintServer auf dem NetWare-Dateiserver neu starten.
Das Dialogfeld für die Namenseingabe wird angezeigt. Klicken Sie auf Auswählen. Wählen Sie im Dialogfeld „Objekt auswählen“ den Server zum Erstellen eines Objektes, und klicken Sie auf OK. Überprüfen Sie, ob der gewählte Objektname unter „Server“ im Dialogfeld für die Namenseingabe angezeigt wird, geben Sie den Namen des PrintServers im Feld „Name“...
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Beispiel: Option Warteschlangenserver-Modus Dezentraler Drucker-Modus PrintServer-Name BRN_4000F4 CLEVER-PS (von schon bestehendem PrintServer ausgewählt) Name des dezentralen Druckers --- BRN_4000F4-P Dateiserver CLEVER CLEVER Klicken Sie auf die Registerkarte NetWare-Steuerung. Geben Sie die erforderlichen Inhalte ein, und klicken Sie auf OK. Wenn Sie den dezentralen Druckermodus verwenden, müssen Sie den NetWare-PrintServer auf dem NetWare-Dateiserver neu starten.
AppleTalk (EtherTalk) TCP/IP-Druck Drucken von einem Macintosh Überblick Brother-PrintServer unterstützen das AppleTalk-Protokoll über ein Ethernet (auch EtherTalk genannt). So können Macintosh-Benutzer zur gleichen Zeit drucken wie alle anderen Ethernet-Netzwerkbenutzer. Dazu wird das AppleTalk-Protokoll (oder auch EtherTalk) verwendet. Mit System 8.6 oder höher hat Apple Macintosh das Konzept des TCP/IP-Drucks eingeführt. Macintosh- Benutzer können nun Druckaufträge mit dem TCP/IP-Protokoll senden.
Macintosh-Konfiguration ® Für Anwender von Mac OS 8.6 - 9.2 Sie können den Brother-PrintServer erst nutzen, nachdem Sie das AppleTalk-Protokoll in der Netzwerksystemsteuerung auf dem Macintosh installiert haben. Siehe „Einstellung von AppleTalk“ in „Mac Hilfe“ auf Ihrem Macintosh. ® Für Anwender von Mac OS X 10.1 - 10.2...
® Für Anwender von Mac OS X 10.1 - 10.2 Wählen Sie im Menü Gehe zu die Option Programme. Öffnen Sie den Ordner Dienstprogramme. Öffnen Sie das Symbol Print Center. Klicken Sie auf Drucker hinzufügen. Wählen Sie AppleTalk. Wählen Sie BRN_xxxxxx_P1_AT, und klicken Sie auf Hinzufügen. Wählen Sie Print Center beenden aus dem Menü...
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Wählen Sie die Option TCP/IP-Drucker, und klicken Sie auf OK. Nun erscheint folgendes Fenster: Abbildung 7-2 Auswahl der PPD- und LPR-Konfiguration Hier müssen Sie die korrekte Druckerbeschreibungsdatei (PPD) für den Drucker wählen und die LPR-Informationen korrekt konfigurieren. Klicken Sie auf die Schaltfläche Ändern im Bereich PPD- Datei.
Stellen Sie mit folgendem Befehl eine Verbindung zum Drucker her http://ip_adresse, wobei ip_adresse die Adresse des Druckers ist. Weitere Informationen Besuchen Sie die Webseite http://solutions.brother.com/ für weitere Informationen zum Netzwerkdruck. Einzelheiten dazu, wie man die IP-Adresse für den Drucker konfiguriert, finden Sie in der Installationsanleitung. 7 - 5...
Ihrem Netzwerk abfragen: Informationen zum Druckerstatus Netzwerk- und Druckerkonfigurationsdetails ändern Auf dem Netzwerk muss das TCP/IP-Protokoll eingesetzt werden und in dem Brother-PrintServer und Ihrem Computer eine gültige IP-Adresse programmiert sein. Tipps: Die Standard-IP-Adresse des Brother-PrintServers lautet 0.0.0.0. Sie wird über das Funktionstastenfeld des Druckers oder das Dienstprogramm BRAdmin Professional geändert.
Weitere Informationen Besuchen Sie die Webseite http://solutions.brother.com/ für weitere Informationen zum Netzwerkdruck. Einzelheiten dazu, wie man die IP-Adresse für den Drucker konfiguriert, finden Sie in der Installationsanleitung. 8 - 2 WEB-BASIERTES MANAGEMENT...
IP-Adresse verfügt. Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie zur Konfiguration von IP-Adressen vorgehen. Die Standard-IP-Adresse des Brother-PrintServers lautet 0.0.0.0. Sie können diese IP-Adresse jedoch einfach ändern, damit Sie mit den IP-Adressendetails Ihres Netzwerks kompatibel ist. Dies kann auf eine der folgenden Weisen geschehen: Über das Funktionstastenfeld des Druckers...
® Windows 2000/XP). Das Dienstprogramm BRAdmin Professional kann mit dem Brother-PrintServer über die Protokolle IPX/ SPX oder TCP/IP kommunizieren. Da die Standard-IP-Adresse des Brother-PrintServers 0.0.0.0 lautet, bedeutet das, dass der PrintServer wahrscheinlich nicht mit dem IP-Adressenvergabesystem Ihres Netzwerks kompatibel ist.
2000- oder Novell NetWare-Netzwerk), so erhält der PrintServer seine IP- Adresse automatisch vom DHCP-Server, und sein Name wird bei allen RFC 1001- und 1002- kompatiblen dynamischen Namensdiensten registriert. Weitere Informationen Weitere Informationen zum TCP/IP-Protokoll finden Sie unter http://solutions.brother.com/. TCP/IP KONFIGURATION 9 - 3...
Problemlösung Überblick Dieses Kapitel enthält Abhilfemaßnahmen für mögliche Probleme bei der Arbeit mit Brother- PrintServern, und ist in die folgenden Abschnitte gegliedert: Installationsprobleme Gelegentliche Probleme Protokollspezifische Abhilfemaßnahmen Installationsprobleme Wenn der Druck über das Netzwerk nicht möglich ist, prüfen Sie Folgendes: Vergewissern Sie sich, dass der Drucker online und betriebsbereit ist.
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Diese LED leuchtet, wenn eine gültige Verbindung zum Netzwerk (100BaseTX) besteht. Orange LED-Anzeige Diese LED leuchtet oder blinkt, wenn der Brother-PrintServer an ein 10BaseT oder ein 100BaseTX Netzwerk angeschlossen ist. Wird ein Repeater oder Hub verwendet, vergewissern Sie sich, dass SQE (Herzschlag) am Hub ausgeschaltet ist.
Wenn Sie kleine Druckaufträge problemlos drucken können, große Grafikdrucke jedoch verzerrt oder unvollständig sind, vergewissern Sie sich, dass der Drucker über genug Speicher verfügt und der neueste Druckertreiber auf Ihrem Computer installiert ist. Die neuesten Brother-Druckertreiber können Sie von http://solutions.brother.com herunterladen.
(über 1 MB), fügen Sie die Zeile mx#0 in den Eintrag in der Datei /etc/printcap ein. Wenn Sie nicht über die DEC TCP/IP-Services für VMS (UCX) drucken können, vergewissern Sie sich, dass Sie die Version 2.0B oder höher dieser Software haben, da frühere Versionen nicht mit Brother-PrintServern zusammenarbeiten. PROBLEMLÖSUNG 10 - 4...
® Bei Schwierigkeiten mit dem Druck über ein Windows 95/98/Me Peer-to-Peer-Netzwerk (LPR- Methode) prüfen Sie Folgendes: Vergewissern Sie sich, dass der Brother-Treiber für den LPR-Anschluss wie in den Kapiteln zum ® Windows 95/98/Me Peer-to-Peer-Netzwerk beschrieben installiert und konfiguriert ist. Wählen Sie versuchsweise LPR Byte-Zählung aktiviert unter Anschlusseinstellungen in den Druckertreibereigenschaften.
Wenn Sie nicht über NetWare drucken können, und Hardware und Netzwerk wie in den vorhergehenden Schritten beschrieben geprüft haben, stellen Sie zuerst sicher, dass der Brother-PrintServer mit der Warteschlange verbunden ist. Gehen Sie dazu zu PCONSOLE, wählen Sie PRINT QUEUE INFORMATION, und dann CURRENTLY ATTACHED SERVERS.
Vergewissern Sie sich, dass der in PCONSOLE verwendete PrintServer-Name dem für den PrintServer konfigurierten Namen genau entspricht, und stellen Sie sicher, dass er als Warteschlangenserver für die Druckwarteschlange definiert ist. Wenn Sie auf verschiedenen Dateiservern in Ihrem Netzwerk sowohl 802.3 als auch Ethernet II Frames verwenden, besteht die Möglichkeit, dass der PrintServer die Verbindung zum gewünschten Dateiserver nicht herstellen kann.
Linux ............1-1 Berkeley UNIX ..........1-1 lpc ............1-3 1-10 BRAdmin ............9-2 lpstat ............. 1-3 Brother NetBIOS Port Monitor ....4-2 Brother Peer-to-Peer-Druck ......3-3 Macintosh ............. 7-1 Brother-LPR-Anschluss ........3-3 Microsoft Internet Explorer ......2-1 Browser ............8-1 Microsoft Internet Print Services .... 2-1 Microsoft TCP/IP printing ......
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TCP/IP ............9-1 TGV's Multinet ..........1-8 UNIX .............1-1 Web-Browser ..........9-1 Windows 2000 ........2-1 Windows 95/98/Me ........3-1 Windows NT 3.51 ..........2-1 Windows NT 3.5x ..........2-1 Windows NT 4.0 Druck .........2-4 Wollongong's PATHWAY ......1-8 STICHWORTVERZEICHNIS I - 2...