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Lanze

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Inhaltszusammenfassung für Lenze 6900 Serie

  • Seite 1 Lanze...
  • Seite 2 Art.- Nr./Part na. 342 783 Diese technische BeschreibunE~ This technical description gilt für die Geräte: valid for the drives: 6911.0 6912.0 6913 0 6914.0 6915 0 6916.0 6917. 0 691~.O 6919. 0 6920. 0 6921.0 Note for Enqlish readers: Use conunas for deciinai points cornmas.
  • Seite 3 Rettungseinrichtungen erforderlich. Mit diesen Sicherheitshinweisen wird kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben. Bei Fragen und Problemen sprechen Sie bitte die für Sie zuständige Lenze-Vertretung an. Die Angaben in der technische Beschreibung beziehen sich auf die auf der Rückseite des Titelbiattes angegeben Hard- Lind Softwareversionen der Geräte. Entspricht ein Gerät nicht den aufgeführten Vers~onen bzw.
  • Seite 4 4. 2. 2. 11 Reglersperre Übersicht der Schutzfunktionen 4. 2. 2. 12 Multi funktionskIe11wT~en Üben.~achungen Extern Trip—Setzen 4,2.2.13 — 4,2.2.14 Extern Trip—Rücksetzen SignaL fluBplan 4. 2. 2. 15 RT1, RT? <zusätzliche Tir/T~if) PU, IL (Umschaltfunktion) 4. 2.2. 16 4.2.2.17 AUT (SignalstromvorwahL) Lenze...
  • Seite 5 — 60 Sekunden bis zum 1,5--fachen Gerätenennstrom belastbar, Kurzschlul3sichere Wechseirichterausgänge. Erdschluf~sichere Wechseirichterausgänge mit Option. Energiesparende Stromregelung oder wahlweise U/f-Kennlinienregelung. Anzeige aller Steuer- und Anzeigeparameter über 7 -Segmentanzeigen. Sämtliche Steuerparameter über Tastatur veränderbar. Potentialfreie digitale Ein- und Ausgänge. Zusatzbaugruppen nachrüstbar. Lenze...
  • Seite 6 440V 6915 Betau— 880x530x315 ±0% 0,5,.. 100kg —— oder 400Hz 6916 880x530x315 100kg 3x390 —— — 505V 6917 880x530x3 15 ±0% 100kg 6918 1 050x530x33 125kg 6919 1 050x680x36 150kg 692C1 1 050x850x36 190kg 6921 1 050x850x36 190kg Lenze...
  • Seite 7 Technische Beschreibung 6900 2. 1. 1 Geräteabmessungen Figfl Zwei KOhlebenen Fig.A Eine Kühlebene <Schaltschrank einbau) &1 Dl D Krnnh~kenÖaa. UOckwandmisschni Cc fes tigung~bohrungen [ii~ L.1J _________________________ ~ 7~v uu=~rzi~rn~ r_-n —— Fi~j.C tiquucubohrungen Ilefes Rückwandrnisschnt tt Ccfest1~ungeb.hruze~~~i KranhakenÖ3e II~~tv2iLkcyun~bohrungon Lenze...
  • Seite 8 6914 A. 0. 6915 6916 312 315 175 3.2 15 6917 530 430 527 520 18 35 12.~ 1050 1020 935 327 330 190 6918 6919 680 580 660 610 6920 1050 1025 1015 6921 850 750 830 780 Lenze...
  • Seite 9 331 931 150A 6913 331 932 200A 6914 331 933 300A 6915 344 716 400; 6916 344 716 400A 6917 344 716 400A 6918 344 717 600A 6919 331 933 300A 6920 344 715 3SCA 6921 344 715 35C‘A Lenze...
  • Seite 10 2.3 Netzdrossel Arti KeIr1urnn~er Gewicht (kg) 6911 307 345 6912 307 345 6913 307 346 6914 330 093 6915 308 234 6916 330 094 6917 308 382 6918 308 382 6919 308 383 —- 6920 321 899 6921 308 384 Lenze...
  • Seite 11 Gewicht (kg) 6911 330 083 1 120 69‘i2 330 084 6913 330 085 —— 6914 330 086 6915 330 087 6916 330 088 6917 330 089 6918 330 090 — 6919 330 091 6920 330 092 6921 344 608 Lenze...
  • Seite 12 Durch Versetzen der Befestigungshalterungen kann zusätzlich zum üblichen Schaltschrankeinbau (Bild 1) die Kühlung des Leistungsteiles (ca. 60% der Gesamtverlustleistung) aui~erhalb des Schaltschrankes verlagert werden (Bild 2) Die Schutzart reduziert sich dann auf IF‘ 40. Die Kühlluft mui~ sauber und trocken sein. BIW 1 Bild 2 Lenze...
  • Seite 13 Höhe ü. N.N. < 1000 m Vibration < 0,5G Lagerung Die Geräte sollten während der Lagerung in ihrer OrigThalvcr~ packung verbleiben. Dadurch sind sie weitgehend gegen Beschädigungen, Verschmutzung, Feuchtigkeit und aggressive Luft geschützt. Die Lagertemperatur muß innerhalb -25 0C-‘-‘+ 650C liegen. Lenze...
  • Seite 14 Technische Beschreibung 6900 3. 1 Verdrahcungshinweise In der Leistungselektronik werden Gerätefunktionen zunehmend von Mikrocontrollern übernommen. Durch die Digitalisierung der Steuer- elektronik nehmen die Möglichkeiten, höherere Integrationsdichten zu eireichen und bisher nicht mögliche Eigenschaften durch Soft- ware zu realisieren, wesentlich zu. Regelung der Antriebe bringt höhere Genauigkeiten durch digitale bessere Reproduzierbarkeit der Parametrierung sowie offset- und...
  • Seite 15 Um die Wirksamkeit der Abschirmung sicherzustellen, darf die Abschirmung nicht geöffnet oder unterbrochen sein und muß möglLichst nahe am Gerät beginnen und direkt am Motorklemmbrett wieder aufgelegt sein. Der Masseverbindung ist besondere Aufmerksamkeit zu schenken, sie ist möglichst niederohmig und breitilächig auszuführen. Lenze...
  • Seite 16 Technische Beschreibung 6900 Ger&teanschlüsse Netz- und Motoranschlu~ 1~7i 1 L1.l L21 1.31 Nelidrosse< Anschtufl für Erdschk~Ooprion I.OOVAC 50/6Oi-Iz L2 13 Siche~heit~rscr~ing fLir Steuenng [1Ii [] Hol~eitersict~erur~j Leiturgs schutz- sich~-un9 Ö Einsatz bei 6911—6914 empfohlen, 6915 —6921 erforderlich Sonderzubehör (für Gerätefunktionen nicht erforderlich) Die Geräte sind bei Auslieferung für eine Netzspannung von 440V ±0% vorgeseherL.
  • Seite 17 Technische Beschreibung 6900 4. 2 Steueranschlüsse 4.2.1 Übersicht SW‘ 0mr~ Unter- 1st~ TRIP sparIrLr~g ~(C35) Kcnluktbe- Dre~,zc~l-SoIIwert losttxirl<ett Pc ~ent ö rneter 250VIO.34“’ max. 27V150mA Reversieren fSi) [Umrjc~ter 1‘ Schnellstop (S2) Netzbe trieb 1Umscbaltunq Regierspen‘e TRIP- R~jcksetz~‘ Ext.TRIP-Set~zen--.- —__ — su‘1 [1 I~ R=lOkQ...
  • Seite 18 AX2 ein Relaiskontakt abgefragt werden, der jeweils bei Drehfeldfrequenzen < 0,5 Hz geöffnet ist. Da der Umrichterantrieb im Stillstand kein Haltemoment auf- bringen kann, läßt sich mit dem Qmin-Kontakt, Z.B. bei Hub- antrieben, eine elektromechanische Bremse entregen. siehe auch Beschreibung Code 45 Lenze...
  • Seite 19 _________ Wird die unter Code 32 programmierte Belastung des Antriebs erreicht, so ist das Potential von CME auf OL durchgeschaltet. 2. Code 45 Klemme OL ist Teil der Fehler— bzw. Betriebskodierung Belastbarkeit 27 V/50 siehe auch Beschreibung Code 45 Lenze...
  • Seite 20 Trennverstärker (z.B. Art.—Nr. 331 934) vorgenommen werden. 2. Frequenzausgang digital FM1 FM2 Jumper SW2 > 3 Die gewünschte Anzeigefrequenz kann mit Code 40 programmiert werden im Bereich von 6 bis 100 Impulse pro Hz Drehfe.ldfrequenz. Anzeigegerät z. B. 322 Art.—Nr. 326 884 Lenze...
  • Seite 21 Sollwert an Klemme 12 addiert (subtrahiert) UL.1t 0 ~-10V ESei bipolarer Leitspannung (siehe Code 47) wird mit der Polarität die Drehrichtung des Antriebs vorgegeben. Signalutron Mit. Bei Signalstromvorgbe 4 bis 2OmA ‚~‚25OR muß gleichzeichtig Klemme AIJT auf auf CM—Potential gschaltet werden. Lenze...
  • Seite 22 Stillstand geführt. Dre~richtung links Code 41 TKurzzeitkontakto (Taster) zur Drehrichtungsvorgabe mit Selbst— haltung (ziehe Beschreibung Code 4.2.2.11 Reglersperre I3ei geschlossenem Schalter — RSP ist der Regler gesperrt. Bei geöffnetem Schalter RSP ist der Regler freigegeben. Schwach s tromkontakt verwenden (12V/lOmA) Lenze...
  • Seite 23 X3 entsprechend mit CM-Potential wenn die Steuerklemme Xl kontaktiert werden. Die jeweilige Frequenz wird mit den Funktionscodes 23 bis 29 programmiert. Die analoge Sollwertvorgabe ist bei Anwahl der Festfrequenz unwirksam. Frequenz von Code Klemme offen analoge Vorgabe Klemme auf CM-Potential Lenze...
  • Seite 24 Kontiguration A (F—Code 23—25) C2 Drehrichtungsvorgabe \ilr die Klemme 2 mit CM verbunden, so kann die Drehrichtungs- vorgabe mit Selbsthaltung an den Klemmen FWD und REV mittels Kurzze.ttkofltakt (Taster) erfolgen. siehe auch Beschreibung Code 41. Di siehe 14 L2 siehe C2 Lenze...
  • Seite 25 Technische Beschreibung 6900 4.2.2.13 Ext. Teinperaturschalter Die Klemme THR ist zum Einschleifen von Ternperaturschaltern gedacht, weiche die Motortemperatur oder die Temperatur des Bremschoppers über- wachen. Sobald der Kontakt geöffnet wird, schaltet das Gerät auf Störung. Im Display erscheint die Anzeige FIL OH,? Schwachs tromkontakt verwenden (12XT/lOrnA)
  • Seite 26 1— Umrichternerzschütz Umrichterausgangssch‘ätz Plotornetzschüt.z Sekunden 0,2 Sekunden <2 4.2.2.17 Signalstromvorwahl AUT Wird die Klemme AUT mit CM-Potential verbunden, so wird von den Sollwert- vorqaben Poti (11-13) bzw. Leit- spannnung (1l,V1) auf Signalstrom- vorgabe (1lCl) umgeschaltet. Schwachstrom-- kc>ntakt verwenden 2V/lOmA) Lenze...
  • Seite 27 Technische Beschreibung 6900 Bedierieinheit FunktiQnscodeor~z eige Porcmetercinze~e E~he~tenanz&~e FUNCTION DATA O Hz ORPM (-71 /—J LJSEC Auswchlanzei e Bedientosten Rücksetztaste Umscholttaste AnQeze,qteo Wert vecqröflem Wert schnell verändern AnQeze~Qlen Wert verrinc~ern Lenze...
  • Seite 28 Angezeigten Wert vergrößeren bzw. verringern, Abhänuigkeit der mit vorgewählten Anzeige SKIFT hrhöhLlng der Veränderungsgeschwindigkeit beim Verändern der enge zeigten Werte mit oder Elli kleine Verände rungs— oder mittlere geschwindigkeit oder LXI ~L‘K~i±U~57i~> hohe oder S 3T Speichern der neuen Parameter Lenze...
  • Seite 29 Technische Beschreibung 6900 RE SET Funktion während der Parametrierung 1. Jkücksetzen veränderter aber noch nicht gespeicherter Para- meter auf den zuletzt abgespeicherten Wert. (Anzeige Err beim R~cksetzen eines Programmierfehlers Verändern von Parametern) 3. Rückkehr zum normalen Anzeigemodus nach dem Speichern (SET) neuer Parameter.
  • Seite 30 ~l l../ max. FreqL.enz (OffsetY 50Hz rn~q. requenz (C~fset) 420 Hz / & 0,ls ~ 20,0s i. l-c~h~a..ifze~t 3702 s 0,ls *2 3600 s 20,Os S~ann..,n~skenrÄ~nie (Ü mm) — 1 /7 Nein Nein <—) A~~omatische Strom pass~wz <—) 105% frotcrscnL.tz Lenze...
  • Seite 31 Ab 3 0.2 3600 0,lsec „2 Hoch 4 3600 1 OOs 0,isec *2 Ab 4 3600 s 1003 0,lsec *2 0, 1, 2 NicntLineare Hoch— Aotaufkenn— .lnie Chopperfrequenz 3, 4 ‚ 105% Uberlastmeldung (I‘~torschutz) 050 105% Orahmar~efltb~rr!Z<]P~ ~to?1*&‘ generatops& Lenze...
  • Seite 32 Technische Beschreibung 6900 Parametrier— Funktions— Parameter Schni ttwei te Werkse In— Anzeigenberelch code stet Lung Betr 1 ebsparameter -e~cj~nz~qwrkar 1$tz Z~58; G~5‘4.Oi4z Star tfrequenz 3 ~I 0.5Hz 5.0 Hz 0 1Hz Dauer der Startfrequenz 0.lsec 0.Osec 10.0 Sperrfreoienzauswah~. 1 0.0,0.5—400.0 Hz 0.1Hz 0.0Hz 0.0,0.5—400,0 Hz...
  • Seite 33 Technische Beschreibung 6900 Schri ttwei te Werkse in— Funktions— Parameter Parametrl er— steL Lung Anzeigenbereich code Jus tagen Justage anaLoger 0.1% 70.0105.00 % 100% Frequenzist— wert 5‘ &tromistw!rt 3I2I~Q 5O~0-~2OO ~ Störungsanzel gen Anzeige abhängig StorungsmeLdung der Störungs— 0,1Hz Ausgangsfrequenz bei Störung 0,1Hz Soliwertfrequenz bei Störung Ausgangsstrom bei Störung...
  • Seite 34 SET-Taste zu besLätigen. Wird beim Verändern des Wertes die so steigt die Änderungs— FAST-Taste ein— bzw. zweimal bestätigt, geschwindigkeit. Soll der veränderte Wert nicht gespeichert werden, so ist statt der SET—Taste die RESET—Taste zu bestätigen und der bisherige Wert bleibt programmiert. Lenze...
  • Seite 35 2 Funktionscode Maximalfrequenz fmax Minimaltrequenz fmin; Funktionscode 400Hz 50-400Hz 100% SolLwert Über F—Code 10 und F-Code 13 wird der Stellbereich der Dreh— feldfrequenz festgelegt. Wählt man die min. Drehfeldfrequenz kleiner als die max. Drehfeldfrequenz, so erfolgt die Stör— meldung Lenze...
  • Seite 36 Mit F-Code 14 und F-Code 15 kann die Drehfeldfrequenz jeweils zwischen 0 und 400 Hz begrenzt bzw. angehoben werden. f max — f~max 100% Sollwert Wird die max. Frequenz kleiner als die min. Frequenz prograiTimiert~ Err 1 so erfolgt die Störmeldung Lenze...
  • Seite 37 Technische Beschreibung 6900 16 c‘R 1?C i?E 1. 5 Funktionscodes Hochlautzeiten Funktionscodes Ablau~zeiten Tif; (72b~?d~?F Die Hoch- und Ablaufzeiten lassen sich im Bereich 0,2s—3600s programmieren. Sie beziehen sich auf eine Änderung der Dreh- feldfrequonz von 0Hz bis zur max. Drehfeldfrequenz (F-Code 10>...
  • Seite 38 Hochlauf zeit RT 2 Ablauf zeit F--Cod.e F-Code Klemme offen Klemme mit F-Code F-Code CM verbunden Code F-Code F‘—Code F-Code Funktionscode Sollwertverstärkung; 7.1.6 entsprechen, Mit F-Code können Sollwerte, die nicht 0- ±10V angepaßt werden. Einstellbereich 0-200%. fmax 100% Frequenzsol Lwert Lenze...
  • Seite 39 Motor> 0,8 ‚N Soll der Mctorstrom wegen entsprechendem Nomentbedarf höher liegen, so ist ein Motor mit höherer Isolierstoffklasse zu verwenden und ® die Kennlinie wie unter beschrieben auszuwählen. Die Belastungsmöglichkeiten des Motors können beim jeweiligen Motorhersteller erfragt werden. • Lenze...
  • Seite 40 Bereich von 50—105% programmiert werden, bedeutet, daß die Funktion nicht aktiv ist. Der zu Wert 0% programmierende Wert berechnet sich nach: Motornennstrom • 100% ‚Schutz Umrichternennstrom Strom—Frequenz Zeit—Strom Aus lösecharakteristik Aus lösecharakteris tik •~ Ausgcings- ‚80 Strom Motor frequenz Lenze...
  • Seite 41 Technische Beschreibung 6900 Zur Beachtun~ Die Schutzfunktion ist nur einzusetzen, wenn ein Motor am Um- richter betrieben wird, bei mehreren Motoren parallel müssen diese getrennt überwacht werden. Motorschutzüberwachung ist kein Vollschutz, da der errechnte Wert beim Netzschalten des Frequenzuinrichters zurückgesetzt wird und ein bereits stark erwärmter Motor bei weiterer Überlastung Schaden nehmen kann.
  • Seite 42 Verfügung. Der Parameterwert ist wie folgt kodiert: Ü= lineare Kennlinie (cx konstant) 5-förmige Kennlinie 0,1 T. ‚mm ~ ~max 0,1 Tif tmmx £9 e—Funktions-Kennlinie 42Hz 30Hz 18 Hz fmax ß — ir 109+o. fmax ß ir 109+a ir 109+a ir 109+cx Lenze...
  • Seite 43 Bremschopper angeschlossen ist, sollte generatorisch 0 oder 20% programmiert werden. 7.1.16 Funktionscode Frequenzmarker (FDT) Das Potential von CME wird nach Klemme FDT durchgschaltet, wenn die Drehfeldfrequenz der programmierten Frequenz ist. Der > Frequenzmarker läßt sich im Bereich von 1-400 Hz programmieren. (FDT-OME) Zeit Lenze...
  • Seite 44 Speziell bei Lüfter- oder Hubantrieben kann diese Funktion Vorteile bieten. -~cT L~I> 0.5 to 5Hz Zeit 7.1.19 Funktionscode Funktionscode sperrfrequenzauswahl 1, 2, 3 Funktionscode Funktionscode Sperrfrequenzbreite Zur Vermeidung von Rescnanzerscheinungen des Antriebs können 3 Frequenzwerte programmiert werden, die mit der programmierten Breite (F-Code 3C) übersprungen werden. Lenze...
  • Seite 45 Dieser Parameter ermöglicht die Drehrichtungsvorgabe mit Impulsen (SOms minimum). Die Vorgabe wird gehalten, wenn F-Code 41 aktiv programmiert wird. Die Festfrequenzen 4 bis 7 (F-Code 26-29) von Klemme X3 sind nicht mehr wirksam (siehe auch Beschreibung Multifunktions- klemmen) (Diagramme siehe nächste Seite) Lenze...
  • Seite 46 Drehrrichtungs- vorgabe muß erhalten bleiben. 7. 1.25 Funktionscode ‚.(‚-j Unterspannungsmeldung Bei Aktivierung dieser Funktion bleibt eine Unterspannungs- meldung gespeichert und muß z.B. mit Reset—Taste zurück- gesetzt werden. Der autorriatische Wiederanlauf (F-Code 43) ist der Unterspannungs— meldung übergeordnet. Lenze...
  • Seite 47 Antrieb freigegeben (RUN) Frequenzsollwert erreicht (FAR) FAIR. — Frequenzmarke erreicht (FDT) (siehe auch Klemmenbe- — schreibung) Überlastmeldung (OL) Unterspannungsmeldung (LV) Überlastmeldung (OL) (siehe auch Klemmenbe- schreibung) Unterspannungsmeldung (LV) Über die Klemmen RUN, FAR und FDT werden Störmeldungen in folgender Form ausgegeben: Lenze...
  • Seite 48 — verfügbar Signal nicht verfügbar. Signal — Ist Trip-Störmeldung gesetzt, so ergibt sich folgende Kodierung: Stormeldung OC~‘ Überstrom (Hochlauf) Überstrom (Ablauf) Überstrom (konstant) — Überspannung Unterspannung LILI Überlast (FU) — Überlast (Motor) Übertemperatur (FU) OH 1? Ext. Störmeldung — Lenze...
  • Seite 49 Frequenz sollwert Motor- drehzahl 7.1.29 Funktionscode Justage analoger Frequenzistwert Der analoge Frequenzistwertausgang läßt sich von 70 bis 105% des Nennwertes (10V) justieren. 7.1.30 Funktionscode Justage Stromistwert Der analoge Stromistwert läßt sich mit diesem Parameter an das verwendete ~1eßgerätanpassen. (Option) Lenze...
  • Seite 50 0.0191 6919 160 kW 0.0150 6920 200 kW 0.0113 6921 220 kW 0.0100 7.2 Betriebsarten Betriebsart Klemmenbeschreibung Funktionsbeschreibung Klemmen Seite F—Code Seite Kurzzeitkontakt FWD, REV Drehrichtung X3, CM ‚1L? Motorpoti- X1.,X2,CM betrieb Umschaltung limrichter— PU, IL,CM Net zbe trieb Lenze...
  • Seite 51 Zusätzlich zum Setzen des Störmeldungsspeichers werden einige Daten des bei Auftreten der Störung vorleigenden Betriebszustandes, unter Code FI—F4 gespeichert. Die letzten 3 (bereits zurückgesetzten) Störungen werden unter F-Code F5-F7 gespeichert, wobei allerdings nur der auslösende Fehler angezeigt werden kann. Lenze...
  • Seite 52 Überspannung Unterspannnung UbertemperatLir (FU) Ext. Störmeldung ÜberLast (FU) OberLast (Motor> CPU—Fehler Speicherfehler Ausgangsfrequenz F 19 sollwertfrequenz Motorstrom Drehrichtung rechts bisH (sofern Drehrichtung Links möglich) stromgrenze Überspannung Unterspmnnung Art der letzten Störung Art der vorletzten Störung Art der dr~ttLetzten Störung Lenze...
  • Seite 53 Code 44 aktiv aktiv) ist> (siehe auch Code 44) Übertemperatur (FU Die Temperatur des Gerätes hat durch zu hohe Umgebungs- temperatur die Grenzwerte überschritten. Externe Störmeldung Die Verbindung zwischen den Klemmen CM und THR ist unter- brochen worden. (z.B. externer Thermokontakt) Lenze...
  • Seite 54 Technische Beschreibung 6900 Überlast (FU Die Ixt-Begrenzung des Gerätes wurde ausgelöst. Überlast (Motor Ansprechen der Motorschutzeinrichtung F-Code ErrO CPU-Störung Störung im Programmablauf (siehe auch 3.1. Verdrahtungshinweise) Errd Speicherfehler Fehler im Speicherzugriff Lenze...
  • Seite 55 Technische Beschreibung 6900 9. Signal~lußplan Code 47 nkhtlineare Hoch-/Ablauf- Hoch-/Ablauf zeiten Kennlinie Code 16 Code Code 2A-2F Lenze...
  • Seite 56 CSFR-54941 Cerveny Kostelec ~ 534020.97 ‚3 14) 721472 Fax 04 411 62290 Telefax 53.40.21 04 Telex 45108 green 1 Telefax 972 4. 726231 Lenze GmbH & Co KG Antniebstechnik Nordwesl Niederlassung Berlin HedwigstraBe 14 _________ 1000 Berlin 41 lO3Oi 8518850 Waiblingen ‚3‘...
  • Seite 57 NL-5232 BP ‚s-Hertogenbosch Telex asiamc 34 883 Telex 24683 2 5349 Telefax (021 2 55 29 70 2(073>410096 Telefax 86 24 551 Telefax (111663685 Telex 50160 lenze nl Japan Telefax <073> 4)1545 Spalei MH<iPulleyCo Ltd. Lenze Power Transmission S.A. Sistel New Z.ealand...